Ghandi:
“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du”

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Wirtschaft

Unsere Energiepreise sind viel zu hoch:
Die Energiepreise, egal ob Benzin, Öl, Gas oder Strom sind im Vergleich zu vielen Ländern in Deutschland zu hoch. Teils weil der Staat mit Steuern immer tiefer in die Taschen der Bürger greift, teils weil die Energieunternehmen die Kunden immer mehr aus- nehmen! Der aktuelle Strompreis für 2009 liegt in der EU im Durchschnitt bei 18 Cent/kWh und in den USA bei 10 Cent/kWh. Bei uns hingegen 22 Cent/kWh!

Zahlen aus 2005: Während die Nettopreise für Strom (Erzeugung, Transport und Verteilung) heute noch unter dem Niveau von 1998 liegen, stiegen die Gesamtpreise (einschließlich Steuern und Abgaben) über das Niveau vor der Liberalisierung. Der Staatsanteil am Strompreis stieg bei einem durchschnittlichen Drei-Personen- Haushalt zwischen 1998 und 2004 von 12,35 Euro auf 20,86 Euro pro Monat und erreichte 40% des Strompreises. Die Strompreise sowohl für Haushalt- als auch für Industriekunden liegen in Deutschland deutlich über dem Durchschnitt der EU. Der Durch- schnittspreis für private Haushalte (3500 kWh/Jahr) lag 2005 in Deutschland bei 18,01 Euro/1000 kWh, in Frankreich bei 11,94 Euro/kWh, in Großbritannien bei 9,26 Euro/1000 kWh. Der EU- Durchschnittspreis lag bei 13,60 Euro/1000 kWh. Industriekunden (10.000 MWh/Jahr, 2500 kW) mussten 2005 in Deutschland 10,65 Euro/1000 kWh, in Frankreich 6,91 Euro/1000 kWh und in Großbritannien 6,83 Euro/1000 kWh zahlen. Der EU-Durchschnitt lag für diese Verbraucher bei 8,40 Euro/1000 kWh.

Noch krasser wird es, wenn Sie sich den aktuellen Strompreis an der Strombörse anschauen. Der Preis liegt hier momentan (10/2009) bei 4 Cent! Jetzt wissen Sie, was die Konzerne verdienen!

12.11.09: ENBW erhöht die Strompreise ab 2010 um 7,5%
Sie können jetzt bereits was dagegen tun. Flexstrom
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der vielleicht günstigste Stromanbieter weit und breit: (Wir sind seit 3 Jahren Kunde und damit zufrieden. (Unten Verbrauch in KWh eingeben).


 

Ein paar Fakten zur Abwrackprämie

Stand 03.09.09: Teil-Zwangsenteignung der Gebraucht- wagenbesitzer
Durch die Abwrackprämie ist der Preis für Gebrauchtwagen drastisch gefallen. So kostet heute ein drei Jahre alter Gebraucht- wagen mit 50.000 Km nur noch ein Drittel des Neupreises. Vor der Abwrackprämie war ein solches Fahrzeug noch zwischen der Hälfte bis zwei Drittel des Neupreises wert! Somit wurden die Werte von Millionen Gebrauchtwagenbesitzer zerstört! Schaden ~ 5 Mrd. Euro!

Stand 08.04.09:
Erhöhung des Prämientopfes auf 5Mrd.! Das entspricht der Finanzierung von 2 Mio. PKW!
Schweizer Nachrichten (wo bleibt die BRD-Presse?) von heute bringen es auf den Punkt: "Staatliches Dumping" für Import-Autos. Marktanteil deutscher Autos von 62% auf 36% "abgewrackt"! Mehr in der NZZ...

Stand 31.03.09:
300.000 Anträge x 2500,- Prämie = 750 Mio. Ausgaben des Bundes. 30% der neuen KFZ sind von inländischen Herstellern wie Opel, VW, Ford. 70% sind aus dem Ausland.
300.000 x 19% Mwst aus durchschnittlich €10.000,- pro verkauftem PKW = ca. 750 Mio. Einnahmen des Bundes.
--> Fazit: Für den Bund ein Nullsummenspiel. Die ausländischen Autohersteller haben gewonnen. Die Bürger haben verloren weil sie viel Geld für die Ankurbelung der ausländischen Wirtschaft aus- gegeben und viel Geld mitverschrottet haben, da viele Autos noch einen Wert von über €2500,- hatten.

Noch sitzt Ihr da oben Ihr feigen Gestalten, vom Volke bezahlt, dem Bürger zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann Gnade Euch Gott!

Buch-Tipp